Vortrag: DATEN:RAUM:FREIBURG – Die Urbane Datenplattform für eine Smarte Stadt

DATEN:RAUM:FREIBURG – Die Urbane Datenplattform für eine Smarte Stadt

Die Stadt Freiburg setzt im Rahmen ihrer Digitalisierungsstrategie ein Smart City Modellprojekt um. Ein zentraler Bestandteil dieses Projekts ist der DATEN:RAUM:FREIBURG, eine urbane Datenplattform, die alle Daten, Datensysteme, Datendienste und datenbasierte Anwendungen der Stadt Freiburg bündelt.

Neben den eher typischen Anforderungen an eine Datenplattform wie Datenintegration, Identitäts- und Zugriffsmanagement, Data Governance, Datenbereitstellung und Visualisierung hat die Stadt Freiburg wie auch Städte und Kommunen sehr spezifischen Anforderungen: Das Datenmanagement soll nach FAIR-Prinzipien (Findable, Accessible, Interoperable, Reusable) erfolgen, immer mehr verschiedene Sensoren liefern Daten, die sinnvoll zu integrieren sind und sehr viele Daten haben einen Geo-Bezug, der berücksichtigt werden muss.

Im Vortrag möchte ich die Lösungsarchitektur für den DATEN:RAUM:FREIBURG mit den von uns ausgewählten Komponenten vorstellen, mit denen diese Anforderungen umgesetzt worden sind.

Stefan Igel, Stackable GmbH

Dr. Stefan Igel ist COO bei Stackable und seit 25 Jahren im IT-Projektgeschäft. In dieser dieser Zeit hat er viele Unternehmen bei der Einführung von Datenplattformen begleitet. Er kann auf mehr als 12 Jahre Erfahrung in Big-Data-Projekten zurückblicken und koordiniert bei Stackable verschiedene Projekte im öffentlichen Bereich.

Ivan Acimovic, Modellprojekt Smart City bei der Stadt Freiburg

Ivan Aćimović leitet das Modellprojekt Smart City bei der Stadt Freiburg und brennt für das Thema Open Government – das nicht nur bei der Stadt Freiburg sondern auch in Rahmen seines Lehrauftrags an den Hochschulen für die öffentliche Verwaltung in Kehl und Ludwigsburg.
„Die Wirkzusammenhänge in einer integrierten Stadtentwicklung sind zunehmend auf Simulationen angewiesen. Evidenzbasierte Planung braucht Daten und zudem das Know-how aus allen Fachsektoren, auch ebenenübergreifend. Das ist nicht nur eine technische, sondern eine verwaltungskulturelle und organisatorische Herausforderung.“